Dr. med. Gertrud Perach // Spirituelle Lebens- und Gesundheitsberatung

Leserbrief zu: “Ich empfehle theologische Aufräumarbeit”

Leserbrief zu: “Ich empfehle theologische Aufräumarbeit”

Ein Leserbrief von Dr. Gertrud Perach zu einem Gespräch zwischen Magnus Striet und Andreas Main: http://www.deutschlandfunk.de/ 

Sehr geehrter Herr Striet,

von einer Patientin erhielt ich eine Mail mit einem Link zu Ihrem Interview im Deutschlandfunk mit dem Thema: “Ich empfehle theologische Aufräumarbeit”.

Ihre Skepsis und die Ängste vieler “Gläubigen”, die in meine Praxis kommen sind mir aus meiner eigenen Kinder- und Jugendzeit bekannt, bis ich schließlich mit 27 Jahren aus der Kirche ausgetreten bin. Diesen Gott schaffte ich ab, versuchte ohne ihn rechtschaffen zu leben. Nach dem Abi absolvierte ich eine Ausbildung in Elektrotechnik mit dem Hauptinteresse Atomphysik, verließ “die Wirtschaft” jedoch nach einer halbjährigen Berufstätigkeit, studierte Medizin, arbeitete in Kliniken, gründete eine Familie mit Mann und vier Söhnen, und näherte mich nach den “materiellen Berufstätigkeiten” der feinstofflichen Ebene, indem ich mich zur Psychotherapeutin ausbilden ließ. Mein Mann verließ unsere Familie, und alle Welt wunderte sich, wie ich alles unter einen Hut bekam – ich inklusive! Wer oder was hatte mein Leben in die Hand genommen?

1991 kam dann die entscheidende Wende meines Lebens. Und deshalb  schreibe ich Ihnen. Denn heute brauche ich an nichts mehr zu glauben, da ich nun in die Spirituelle Ebene geführt wurde und alles erfahren durfte, wonach die Menschen suchen. Denn durch eine hochakute Herzbeutelentzündung landete ich auf der Herzstation in der Uniklinik, wo ich noch am selben Abend einen Herzstillstand bekam und für eine ungewisse Zeit tot war. Man hatte mich auf eine normale Station gelegt, dort gab es keine Überwachung. Meine 80jährige Bettnachbarin verständigte irgendwann die Schwester, ich bekam nichts mehr mit. Die Kollegen wissen nicht, wie ich wieder zurück ins Leben fand, nachdem ich auf Intensiv gelegt wurde. Alle meine Unterlagen waren verschwunden, als ich später nach drei Wochen entlassen wurde. Keiner gab mir Antworten, was geschehen war.

Aber: Für mich war der Zustand entscheidend, in welchem sich meine Seele befand. Denn es gab nur “Mich” das große Ich – ohne dass ich Mich als Person erlebte. Es gab keine Gedanken, kein Licht oder Nichtlicht! Nur “das Eine ohne ein etwas Anderes” !!!!

Drei Jahre suchte ich in der Esoterik, bis ich den “Ruf” nach Indien bekam, von wem ?? Keine Ahnung, heute weiß ich, dass er aus diesem Transzendenten Bewusstsein erschien, in welchem ich während des Todes war. Dort traf ich auf einen Spirituellen Meister, der mich mit den Vedischen Schriften bekannt machte, durch Seine Führung erfuhr ich die wesentlichen Zusammenhänge von Körper (dem physischen und dem Gedanken-/Gefühlskörper), Seele (der individuelle Geistfunke) und Geist (Gott= der transzendente paradiesische Allbewusstseinszustand).

Nach den Veden ist Gott:  SAT- CHIT- ANANDA = Ewiges Sein – Allbewusstsein – und Glückseligkeit. Somit hatte Gott sich mir gezeigt, indem ich in diesen Zustand des Todes hineinversetzt wurde.

Den Weg der Seele zurück in die Rückverbindung mit Gott (Religion) habe ich inzwischen in meine Arbeit integriert. Zusammengefasst habe ich diese Arbeit in der “Spirituellen Psychosomatik” oder der sogenannten Äskulapmethode. Äskulap war ein Priester. Sollte Sie diese Arbeit interessieren, können Sie den Artikel unter unter www.spirituelle-Ausrichtung,de finden.

Die Reinkarnation der Seele war bei Jesus eine Selbstverständlichkeit und wurde erst im Konzil von Konstantinopel abgeschafft (an dem teilzunehmen der damalige Papst verhindert gewesen sein soll!) – also nicht gültig?!

Das Gurumantra für den Befreiungsweg gab Jesus dem Thomas (nachzulesen in seinem Evangelium). Er war Mitglied bei der Mystikerbewegung der Essener.

Für Fragen stehe ich gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Gertrud Perach

Cookie Consent mit Real Cookie Banner