Dr. med. Gertrud Perach // Spirituelle Lebens- und Gesundheitsberatung

Der Wille und sein Weg

Der Wille und sein Weg

Leserbrief zu „Freiburger Forscher: Die Entdeckung der Bereitschaftspotentials“ (veröffentlicht am Do, 21. Januar 2016 um 09:45 Uhr auf badische-zeitung.de)

Nach den Aussagen der ältesten Spirituellen Vedischen Schriften müssen wir davon ausgehen, dass man den uneingeschränkten „freien Willen“ ebenso wenig wird beweisen können wie es den Physikern nicht beschieden werden wird, die letztendliche Ursache für den Urknall beweisen zu können. Für beide Bereiche gilt die Frage nach dem ursächlichen Auslöser des Urknalls wie auch die Frage nach dem Auslöser für das „Bereitschaftspotential“.  Wir erfahren diese Wirkpotentiale, werden aber niemals deren Urheber beweisen können.

Für die durch den Urknall ausgelöste Schöpfung ist das Transzendente Gottesbewusstsein der „Pacemaker“ (Herzschrittmacher), welches seinen Niederschlag im Urklang OM findet (Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort!), der wiederum seine Wirkung in den darauf folgenden noch reinen göttlichen Handlungen und deren Entwicklungen zeigt.

Für die Bereitstellung des Potentials für z.B. menschliches Handeln kommen verschiedene, karmische und kosmische Bewusstseinsebenen in Frage:

1.) das Bewusstsein der neun Planeten (Verkörperungen von Gottesaspekten) oder von Propheten wie Jesus, welche als Auslöser aller Schicksale zuständig sind und dementsprechend das zuständige „Bereitstellungspotential“ in den Menschen erzeugen können.

2.) Geister in Erdnähe mit niedrigem, manipulierenden Bewusstseinsebenen (man denke an die Patienten, die durch diese „Besetzungen“ in Psychose ähnliche Zustände geraten können), oder auch die verführerischen esoterischen Heilverfahren

3.) das eigene Seelenbewusstsein, welches die bekannte Gewissensstimme erzeugt und in den Bereich der Psyche vordringen kann. Erst dann kann die Psyche die Handlungen über den Körper auslösen. Die Seele ist das bereits erarbeitete göttliche Bewusstseinsreservoir, während die Psyche das menschlich begrenzte Denken und Fühlen beinhaltet.

Werden nun all diese möglichen Bewusstseinspotentiale im Hirn durch die oben genannten Auslöser erzeugt und als erste messbar, so kann nun die Handlung folgen. An dieser Stelle erst kommt der sogenannte „freie Wille“ ins Spiel. Im Unterschied zu den Tieren ist der Mensch mit einem Unterscheidungsvermögen ausgestattet. Sein begrenzter „freie Wille“ besteht nun darin zu wählen, ob und wie er nun handeln möchte oder nicht. Wir sind nicht nur verantwortlich für das was wir tun sondern auch für das was wir nicht tun. Nur eins ist sicher – beide Handlungen, die aktive und die passive, haben ihre Reaktionen wie Jesus schon sagte: „Was du säest wirst du ernten – nämlich zu einer späteren Lebenszeit, wo das „Schicksalsprogramm“ wieder zuschlägt durch die Erschaffung eines dazu passenden „Bereitstellungspotentials“!

Nicht Gott bestimmt unser Schicksal, sondern jeder Mensch ist „seines eigenen Glückes (oder Unglückes) Schmied“. Das ganze Lebensspiel dient der Bewusstwerdung über den Sinn des Lebens. Denn wie Adam und Eva wollten alle in Gott vereinte Seelen „vom Baum der Erkenntnis“ essen, [„wissen“] wer wir sind, wenn die „Zweiheit“ in der „Einheit“ mit Gott auf diese Frage stößt! Dieses „Wissen wollen“ treibt die Menschen um, bis wir erkennen können, dass unser Ursprung Gott, das transzendente Bewusstsein und Glückseligkeit“, ist. Dann können wir alle Wissenschaften als eine vorübergehende Illusion erkennen und werden „Weise“.

Diesen transzendenten Bewusstseinszustand durfte ich 1991 in einem „akuten Herzversagen mit Todesfolge“ erfahren.

Gnadenvoll erlebe ich ihn immer wieder, weshalb ich meiner ärztlich-psychotherapeutischen Arbeit eine Spirituelle Ausrichtung hinzu gefügt habe.

Auch davon lässt sich nichts beweisen, denn alle medizinischen Unterlagen in der Uniklinik waren auf „mysteriöse Weise“ verschwunden. Tote dürfen/können wissenschaftlich nicht zum Leben auferstehen!!!

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