Dr. med. Gertrud Perach // Spirituelle Lebens- und Gesundheitsberatung

Die Macht des stillen Sitzens

Die Macht des stillen Sitzens

Leserbrief von Gertrud Perach zu: „Macht des stillen Sitzens: Meditation als Allheilmittel“ (veröffentlicht am Sa, 06. Mai 2017 um 00:00 Uhr auf badische-zeitung.de)

Auf der zweiten Seite zum Artikel „Ein Mittel, den Autopiloten anzuhalten“, fragt die BZ Herrn Hudasch: “Glauben Sie, dass Achtsamkeit paradiesische Zustände herstellen kann?“

Nach den ältesten spirituellen Schriften, den Veden, wird der paradiesische Zustand mit dem „ewigen Zustand Gott“ gleichgesetzt. Das Paradies ist das „Ewige Sein, das Allbewusstsein und Glückseligkeit“. Um mit Gott wieder eins zu werden, benötigen wir die Führung eines spirituellen Meisters, wie Jesus einer war und erläuterte: „Keiner kommt zum Vater außer durch mich.“ Jesus betonte die Notwendigkeit, den Namen Gottes zu preisen. Dieses finden wir im „Vater unser“ wieder: „Geheiligt werde dein Name.“ Denn Jesus sagte dazu: „So sollt ihr beten. In der mystischen Bewegung von Jesus, den Essenern, wies Jesus diese an, mit Hilfe eines geheimen Mantras zu meditieren. Beschrieben finden wir diese Anweisung im Thomas-Evangelium. Mit Hilfe der durch einen Meister geleiteten Mantra Meditation verhelfen wir der Seele zu der Möglichkeit, in die ewige Befreiung von allem Weltlichen zu kommen und mit Gott eins zu werden.

Da dieses Wissen im Westen nicht bekannt ist, konnte Herr Hudasch die Frage der BZ nach Erlangung des paradiesischen Zustandes nur in der Form beantworten: „Das halte ich für schwierig.“

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