Dr. med. Gertrud Perach // Spirituelle Lebens- und Gesundheitsberatung

Erfahrung der eigenen Göttlichkeit

Erfahrung der eigenen Göttlichkeit

Leserbrief von Gertrud Perach zum Thema „Kirchenaustritte“ im Artikel „Wenn die Kirchen fast leer sind„, Titel der Zeitung „Der Sonntag“, vom 29.Juli 2018 

Allein schon, dass man an Gott und Seine von den Kirchen vertretenen Lehren nur glauben kann oder sollte, erzeugt Zweifel und Enttäuschung. Denn auf viele Fragen scheint es so, als wenn die Kirchenvertreter uneins und nicht bereit sind tiefer gehende Antworten von den ältesten Spirituellen Schriften, den Veden, oder den Aussagen von Jesus und weiteren Jüngern in den Apokryphen Schriften zu akzeptieren. Als Jugendliche trat ich aus der Kirche aus, da ich Gott einfach nur ungerecht fand. Es gibt klare Aussagen von Jesus über die Reinkarnation der Seele, nicht des Körpers. Auch aus der Psychologie und in Psychotherapien gibt es kaum Antworten auf Lebenssinnkrisen, da die Seele mit der Psyche gleichgesetzt wird. Durch die Mantrameditation, die Jesus in Seiner Aussage „Geheiligt werde Dein Name“ empfahl, können wir unsere eigene Seelenkraft (Kundalini) verstärken und Göttlichkeit erfahren. Im Thomasevangelium kann man nachlesen, wie Jesus ihm ein sogenanntes geheimes Gurumantra gab womit er Befreiung von der Wiedergeburt bekommen konnte. „Und Jesus nahm mich zur Seite und flüsterte mir drei Worte ins Ohr.“

In meiner psychotherapeutischen Arbeit mit Spiritueller Ausrichtung durfte ich wiederholt wundervolle Heilungen erfahren. Depression heißt für mich nicht nur die Unterdrückung der Gefühle, da diese durch die Unterdrückung der Seelenenergie verursacht wird. Symptome allein zu behandeln reicht nicht, wenn die Ursache nicht behoben wird. Segensreich durfte ich diese „Spirituelle Psychosomatik“ in Indien erlernen. Religion bedeutet für mich mit diesem Weg die von Jesus gelehrte Rückbindung zu Gott. Konfessionen sind für mich nur die verschiedenen begrenzten Glaubenswege.

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