Dr. med. Gertrud Perach // Spirituelle Lebens- und Gesundheitsberatung

„Frau stirbt nach Exorzismus“

„Frau stirbt nach Exorzismus“

Leserbrief zu: „Frau stirbt nach Exorzismus“ (veröffentlicht am Do, 10. Dezember 2015 auf badische-zeitung.de)

Das Arztsymbol, der Aeskulapstab, stammt aus dem biblischen Symbol des Baumes, um den sich eine Schlange gewunden hatte. Beide Symbole stehen für den Körper bzw. die Wirbelsäule (der Stab), um welche sich die weiße Lichtschlange, unsere Lebensenergie (auch Kundalini genannt) befindet. Adam und Eva stehen für alle Geschöpfe, Pflanzen, Tiere und Menschen. Mit Hilfe dieser weißen, göttlichen Lebensenergie führen alle Lebewesen Handlungen durch. Die dadurch entstehenden Lebenserfahrungen werden von der Seele wie in einer Schule in millionenfachen Leben als Bewusstsein gespeichert.

Um nun zu verstehen, was eine „Teufelsbesetzung“ bedeutet, muss man wissen, wie es dazu kommen kann. Wenn Jesus sagt: „Was du säst wirst du ernten“, meint Er, dass die Folgen von manipulativen Handlungen z.B. aus früheren Leben in diesem Leben auf einen zurückkommen. Das können zum Beispiel das Schicksal manipulierende esoterische Heilungen sein.  Deshalb gibt es den Spruch: „Was du nicht willst, was man dir tu, das füg´ auch keinem andern zu.“ Der „andere“ kann sich als Verstorbener (als Geistwesen) rächen, indem er mit seinem Energiekörper den Energiekörper des Lebenden manipuliert. Das kann z.B. in Form von Stimmenhören auftreten, was keine Psychose sein muss! Es gibt nicht den Teufel, sondern es sind Geister, plötzlich verstorbene Menschen, die in Erdnähe herumgeistern und ihren Körper suchen. Sie können eine gute oder auch schlechte Gesinnung haben.

Durch eine spezielle spirituelle Behandlung kann man sie „verscheuchen“, indem man u.a. durch eine Mantrameditation die oben beschriebene Kundalinienergie verstärkt – nach dem Prinzip: „Wenn man das innere göttliche Seelenlicht verstärkt, verschwindet die Dunkelheit“.

Der größte „Teufel“ in den Menschen ist das eigene Ego, was oft nicht auf die innere Stimme, das Gewissen hören will. Gegen diese innere Zerrissenheit ist die Mantrameditation ebenfalls sehr hilfreich.

Dr. med. Gertrud Perach
Psychotherapeutin mit spiritueller Ausrichtung

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