Dr. med. Gertrud Perach // Spirituelle Lebens- und Gesundheitsberatung

 “Meine Aufgabe, die ich NICHT aufzugeben beabsichtige!”

 “Meine Aufgabe, die ich NICHT aufzugeben beabsichtige!”

Sai Ram XY,

wir sind nicht gleich, denn jeder Mensch ist ein Unikat mit unterschiedlichem Bewusstsein. Es macht mir aber nichts, wenn Du mich anders siehst oder sehen möchtest als die, die ich bin.

Was Du schreibst, gehört in eine psychotherapeutische Langzeittherapie, in der die Übertragungen bearbeitet werden. Das ist nicht mehr mein Job. Das wäre das gleiche wie meine Mutterrolle für irgendjemanden. Wenn mich jemand als  “Ma” einstuft, hat das eine ganz andere Bedeutung als die einer Mutter.

Diese Spirituelle Führungsrolle habe ich sowohl von Guruji für die Einzelpersonen wie auch von Baba für die Führung der Gruppe bekommen.

Wer Vertrauen in meine Führung hat kann sich nicht mehr einfach nur “die Rosinen rauspicken”, sondern akzeptiert meine Vorschläge als sinnvolle Aufgabenerfüllung. Das ist natürlich nicht einfach, weil sich das Ego mit Händen und Füßen und Besserwisserei dagegen wehrt, wenn es schwierig wird. Aber mit der Zeit kann man rückblickend erkennen, wie gut dieser Weg ist.

Deshalb ziehen ja auch die Nicht-Freiburger nach und nach hierher, weil die gegenseitige Unterstützung hilfreich sein kann. Darin bestand meine “Warnung” an Dich, als Du hier warst, dass es kaum möglich ist, aus der Ferne den Befreiungsweg zu gehen. Denn alte Abhängigkeitswünsche erfülle ich nicht, bestehenden Projektionen verweigere ich mich aus dem gleichen Grund, da diese ja aufgelöst werden sollen.

Somit überlasse ich Dir nun erst einmal selber die Entscheidung, was Du möchtest – allerdings nicht mehr nach dem Motto: “Hilf mir, wehe Du tust es.”

Liebe Grüße
Gertrud

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